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Architektur verhilft zur Erscheinung, organisiert ein Milieu, formt einen Körper, seine Sinne und den Geist.

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Philosophie

Architektur verhilft zur Erscheinung, organisiert ein Milieu, formt einen Körper, seine Sinne und den Geist.

Architektur verhilft zur Erscheinung, organisiert ein Milieu, formt einen Körper, seine Sinne und den Geist. Somit prägt die Architektur die Lebensbedingungen der Menschen, beeinflusst, welchen Umwelteinflüssen sie sich aussetzen und schafft durch ihre individuelle Gestalt Identifikation und Wohlbefinden. 

Gleichzeitig bilden die architektonische und ökologische Qualität eine Einheit; eine umwelt- und menschengerechte Projektierung und Ausführung ist die notwendige Grundlage jedes Bauwerks. Eine umfassende Betrachtungsweise, die eben diesen Aspekt als immanente Grundvoraussetzung berücksichtigt, sorgt dafür, dass Bauten sowohl aus ästhetischer als auch aus ökologischer Sicht schädliche oder lästige Einwirkungen auf Menschen, Tiere und Pflanzen sowie deren Lebensräume weit möglichst vermeiden und die Qualität der Lebensgrundlage – insbesondere Boden, Wasser und Luft – minimal beeinträchtigen. Somit ist Architektur nicht mehr Eingriff, sondern wird vielmehr zur Chance für eine zukunftsfähige Raumgestaltung. 

Um dieser formalen und räumlichen Qualität gerecht zu werden, bin ich als Architekt aufgefordert, das Bauwerk in seiner Gesamtheit zu betrachten und beim Entwurf auf dessen örtliche Verhältnisse, seine Geschichte, Funktionalität und Nutzung in optimaler Ausgestaltung Rücksicht zu nehmen.

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